Stadt Infos 123
Die Stadt Kölliken liegt in Bezirk Zofingen im Aargau .
Gemeinde_Info
Kölliken.Geographie.
Das Dorf befindet sich am westlichen Rand der über drei Kilometer breiten und völlig flachen Hard-Ebene. Während die Uerke am östlichen Rand der Bebauung entlang fliesst, fliesst der Köllikerbach durch das Dorfzentrum. Im Westen erheben sich die bewaldeten, sanft ansteigenden Höhenzüge Köllikertann (512 m ü. M.) und Pfaffentann (514 m ü. M.). Im Süden trennt der bis zu 566 Meter hohe Ghürst die Täler der Uerke und des Köllikerbaches.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 889 Hektaren, davon sind 385 Hektaren bewaldet und 204 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 566 Metern auf dem Ghürst, der tiefste auf 420 Metern am Köllikerbach.Nachbargemeinden sind Oberentfelden im Norden, Muhen im Osten, Holziken im Südosten, Uerkheim im Süden, Safenwil im Westen sowie die solothurnische Gemeinde Gretzenbach im Nordwesten.
Partnergemeinden:
Pensionen Kölliken Ponte Capriasca
Pensionen Kölliken Camignolo
Pensionen Kölliken Yvorne
Pensionen Kölliken Essert-sous-Champvent
Pensionen Kölliken Ponte Tresa
Pensionen Kölliken Schlans
Pensionen Kölliken Waldkirch
Pensionen Kölliken Schenkon
Pensionen Kölliken Gryon
Pensionen Kölliken
Tourismusbüro:
www.Kölliken.ch
Kölliken.ch
www.Kölliken.com
Kölliken.com
Adressen:
www.pensionkoelliken.ch
www.pensionenkoelliken.ch
www.pension-koelliken.ch
www.pensionen-koelliken.ch
www.pension-koelliken.com
www.pension-koelliken.com
Kölliken.Wirtschaft.
[10] Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den Regionen Zofingen und Aarau.Eine Sondermülldeponie liegt am südwestlichen Dorfrand. Sie wurde im März 1978 in einer ehemaligen Tongrube eröffnet. Ungenügende Kontrollen hatten zur Folge, dass vor allem die Chemieindustrie aus Basel auch völlig ungeeignetes und gefährliches Material in der Deponie lagerte, was zu einer akuten Gefährdung des Grundwassers und starken Geruchsbelästigungen führte. Deshalb musste die Deponie bereits im April 1985 geschlossen werden; insgesamt waren 250'000 m³ Sonderabfälle deponiert worden. Zunächst war man bis 2002 damit beschäftigt, einer fortschreitenden Umweltbelastung vorzubeugen und zahlreiche Sicherungsmassnahmen durchzuführen. Anfangs 2006 begann die Sanierung mit dem Bau einer Entsorgungshalle. Der anschliessende Rückbau der Deponie mit Renaturierung wird voraussichtlich bis 2015 dauern. Die Gesamtkosten für die aufwändige Sanierung belaufen sich auf über 500 Millionen Franken.[11]