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Stadt Infos
Die Stadt Bettlach liegt in Bezirk Lebern im Solothurn .

Gemeinde_Info

Bettlach SO.Geographie.

Bettlach liegt auf 489 m ü. M., 2.5 km östlich des Bezirkshauptortes Grenchen und 8 km westlich von Solothurn (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am Jurasüdfuss östlich des Giglerbachs, am Rand der Aareniederung und auf einem eiszeitlichen Moränenwall, im Solothurner Mittelland.Die Fläche des 12.2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Solothurner Jurasüdhangs. Die südliche Grenze verläuft entlang dem stark gewundenen Flusslauf der Aare (428 m.ü.M). Von hier erstreckt sich der Gemeindeboden nordwärts über die bis zu 2 km breite und landwirtschaftlich intensiv genutzte Aareniederung (Witi) bis an den Jurahang. Am Fuss des Juras befindet sich der Hügel Büelen, an dessen Hang der Ortskern liegt. Dieser Hügel, der sich gegen Solothurn hin fortsetzt, besteht aus Moränenschutt, welcher vom eiszeitlichen Rhonegletscher während einer länger andauernden Stagnation in der Rückzugsphase hier abgelagert wurde.Der Jurasüdhang ist in seinem unteren Abschnitt bei Bettlach relativ sanft geneigt und mit Wiesen bestanden. Oberhalb etwa 650 m ü. M. beginnt der steile Waldhang (Bettlachberge), der an verschiedenen Orten von Felsen durchzogen ist. Das Gebiet reicht bis auf die Wandflue, das Wahrzeichen von Bettlach, auf der mit 1399 m ü. M. die höchste Erhebung der Gemeinde erreicht wird. Die Felskante der Wandflue erhielt ihre Gestalt durch einen grossen Felssturz, welcher sich beim Rückzug des Rhonegletschers am Ende der letzten Eiszeit ereignete, nachdem die hangstabilisierende Wirkung der Eismasse nicht mehr vorhanden war. Am Hangfuss, im westlichen Gemeindeteil bildete sich ein Schuttkegel, der durch die Erosion des Giglerbachs moduliert wurde.Bettlachbergs an den Hängen der Wandflue und des südlich vorgelagerten Bettlachstockes (1299 m ü. M.) entspringt. Im Nordwesten reicht das Gebiet bis auf die Höhen des Grenchenbergs auf der Antiklinalen der ersten Jurakette. Die östliche Grenze verläuft über weite Strecken entlang des Brügglibachs, eines linken Zuflusses der Aare. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 39 % auf Wald und Gehölze, 47 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 2 % war unproduktives Land. Von den 12,193 km² Gemeindegebiet entfallen 0.2 km² auf fliessende Gewässer (in erster Linie die Aare) und nur 0.002 km² auf stehende Gewässer (Erlimoosweiher an der Grenze zu Selzach). (ca. 570 m ü. M.) am Hang oberhalb des Dorfes sowie verschiedene Einzelhöfe in der Witi.

Quellenangabe: Die Seite "Bettlach SO.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 25. Februar 2010 21:15 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Bettlach SO.Wirtschaft.

Bettlach war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die Landwirtschaft geprägtes Dorf. Die Wasserkraft des Giglerbachs wurde schon seit dem 16. Jahrhundert für den Betrieb von Sägereien genutzt. Ab etwa 1890 erlebte der Ort eine rasche Industrialisierung durch die Gründung mehrerer Uhrenfabriken. Durch die Krise in der Uhrenindustrie gingen 1973 zahlreiche Arbeitsplätze verloren. In der Folgezeit fand eine starke Diversifizierung der Industrie statt, die sich zuvor fast ausschliesslich auf die Uhrenbranche und Zulieferbetriebe konzentriert hatte.Heute bietet Bettlach rund 2000 Arbeitsplätze an. Mit 5 % der Erwerbstätigen, die noch im primären Sektor beschäftigt sind, hat die Landwirtschaft nur noch einen geringen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Etwa 69 % der Erwerbstätigen sind im industriellen Sektor tätig, während der Dienstleistungssektor 26 % der Arbeitskräfte auf sich vereinigt (Stand 2001).Der primäre Sektor konzentriert sich auf Ackerbau, Gemüsebau und Obstbau in der Aareebene sowie auf Viehzucht und Forstwirtschaft in den oberen Gemeindeteilen. Die grösseren Industrie- und Gewerbegebiete von Bettlach erstrecken sich entlang der Hauptstrasse von Solothurn nach Grenchen und in Bahnhofnähe. Wichtigster Arbeitgeber der Gemeinde ist heute die Firma Mathys AG, die sich auf die Herstellung von chirurgischen Implantaten spezialisiert hat. Die ehemalige Uhrenindustrie lebt in der Produktion von Quarzuhren fort. Daneben gibt es zahlreiche kleinere und mittlere Unternehmen in den Bereichen Maschinenbau, Metallbau, Baugewerbe, Elektronik, Gartenbau, Möbelschreinerei, Messtechnik und in mechanischen Werkstätten.Das Dorf hat sich dank seiner attraktiven Lage in den letzten Jahrzehnten auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Ausgedehnte neue Wohnquartiere entstanden seit 1980 am Hang westlich des alten Ortskerns und des Giglerbachs, so dass das ehemalige Wiesland zwischen Bettlach und Grenchen heute weitgehend überbaut ist. Auch oberhalb des Dorfplatzes, in der Allmend und auch auf der Büelen entstanden in den letzten Jahren zahlreiche Neubauten in Form von Ein- bzw. Zweifamilinenhäusern. Zudem werden auch an der Dorfstrasse sowie an der Bahnhofstrasse mehrere neue Wohnblöcke errichtet. Neben zahlreichen Zupendlern sind viele Erwerbstätige Wegpendler, die hauptsächlich in Grenchen, aber auch in den Regionen Solothurn und Biel arbeiten.

Quellenangabe: Die Seite "Bettlach SO.Wirtschaft." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 25. Februar 2010 21:15 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Angebote:
Gemeindedaten:

Pensionen (Fremdenzimmer) sind Beherbergungsbetriebe, die Unterkünfte mit (im Vergleich zu Hotels) eingeschränkten Dienstleistungen bereitstellen.

Quellenangabe: Die Seite "Pension (Unterkunft)" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-14T15:00:45Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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